Podcast: Rassen und Rassismus von docque
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Wie immer ohne Kommentar, aber mit ein paar Leseempfehlungen:
Berlin: Polizeigewalt in Tempelhof
Terrorwarnungen, Polizeigewalt und kreativer Protest
Die Wiese ist ein Flughafen! Er darf nicht geöffnet werden! Der Zaun muß bleiben!
Knüppel, Lügen und Video
Podcast: Historische Diskussion: 1964: Die Intellektuellen und der Staat von docque
Mythenland ist abgebrannt, Moderation: Eggert Blum, SWR2 Forum vom 19.05.2009. Es diskutieren: Prof. Dr. Ute Frevert - Historikerin, Direktorin des Bereichs "Geschichte der Gefühle", Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin, Prof. Dr. Herfried Münkler - Politikwissenschaftler, Humboldt-Universität Berlin, Dr. Michael Naumann - Verleger, Politiker, "ZEIT"-Herausgeber, Hamburg
Keine Technologie für Mullahs von merse
Mit den Protesten, die momentan im Iran stattfinden und bei denen schon mehrere Menschen zu Tode gekommen sind, wird endlich auch mal eine Tatsache beleuchtet, die es den westlichen Staaten seit Jahren schwer macht, Druck auf den Iran auszuüben! Ein Skandal, dass deutsche Firmen beinahe schon traditionell unbeirrt Geschäfte mit dem brutalen theokratischen Regime in Iran machen! Nun müssen sie sich (tatsächlich zum ersten mal) ernsthaft fragen lassen, wie moralisch das ist.
Den Gipfel liefert Nokia/Siemens, die es dem Regime mit ihrer Technik ermöglichen, den Demonstranten die Kommunikation untereinander beinahe unmöglich zu machen.
Als freihetiliche Demokratie, die die Meschenrechte hochhält, sollten wir keine Ausnahme machen, wenn es um Geschäfte geht! Keine Heuchelei mehr!
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,631862,00.html
Einführung in die Ideologietheorie von Jan Rehmann von docque
Wie erklärt man, dass der Neoliberalismus auch von Klassen und Gruppen unterstützt wird, die er mit seiner anti-sozialen Politik schwächt und verarmt. Wie gelingt es dem Back-Konservatismus, an den Ressentiments der Subalternen gegen >>die da oben<< anzuknüpfen und sie zugleich gegen die Linke, Gewerkschaften und Marginalisierte zu mobilisieren?
Der Begriff der Ideologietheorie steht für eine Neufundierung historisch - materialistischer Ideologieforschung, die sich sowohl gegen die Reduktion von Ideologien aufs Ökonomische als auch gegen bloße Ideologiekritik eines >>verkehrten Bewusstseins<< abgrenzt. Ideologietheorie fragt nach den gesellschaftlichen Konstitutionsbedingungen und zumeist unbewussten Funktions- und Wirkungsweisen des Ideologischen, das sie in seiner >>Materialität<< untersucht, als Ensemble von Apparaten, Intellektuellen, Ritualen und Praxisformen. Jan Rehmann rekonstruiert unterschiedliche Stränge der Ideologietheorie- von Marx zu Adorno/Horkheimer, von Gramsci zu Stuart Hall, von Bourdieu zu W.F. Haug- und prüft ihre Tauglichkeit für die Analyse gegenwärtiger Ideologien.
Vortrag von Jan Rehmann
Am Do. den 25.06.09 um 19 Uhr 30 in der Argument-Buchhandlung,
Reichenberger Str. 150, 10999 Berlin/ Tel. 030-6113983
Internationaler Aufruf zur Wiedergewinnung der Gemeingüter von docque
Bei dem Weltsozialforums, das im Januar 2009 in Bélem do Para in Brasilien statt gefunden hat, wurde der Aufruf zur Wiedergewinnung der Gemeingüter der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Es soll der Beginn einer breiten internationalen Kampagne für den Schutz, die Wiedergewinnung und die Schaffung von Gemeingütern werden. Auf bienscommuns.org / http://gemeingueter.org kann man den Aufruf bzw das Manifest unterzeichnen und diskutieren.
Unterschreiben
Aufruf (English, Français, Español, Português, Deutsch):
Wiedergewinnung der Gemeingüter
Die Privatisierung und warenförmige Zurichtung der Dinge, die das Leben der Menschen und den Erhalt des Planeten ermöglichen, ist machtvoller denn je. Nach der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und der menschlichen Arbeit, hat sich dieser Prozess auf das Wissen, die Kulturen, Gesundheit, Bildung und Kommunikation, auf das genetische Erbe, das Leben und das, was aus ihm hervor geht ausgeweitet. Das Wohl aller und die Bewahrung der Erde wurden dem kurzfristigen finanziellen Gewinn weniger geopfert.
Die Folgen dieses Prozesses sind schwerwiegend: Jeder kennt und sieht sie: Leid und Tod derer, die keinen Zugang zu patentierten Medikamenten haben und die eine gewinnorientierte Forschung vernachlässigt hat, Zerstörung der Umwelt und der Biodiversität, Klimaerwärmung, Nahrungsmittelabhängigkeit der Menschen in armen Ländern, das Dahinschmelzen kultureller Diversität, weniger Zugang zu Wissen und Bildung im Zuge der Durchsetzung Geistiger Eigentumsrechte, und die verheerende Wirkung einer konsumorientierten Kultur.
Das Weltsozialforum 2009 in Belém do Pará, Brasilien, findet zu einem besonderen Zeitpunkt statt. Die kapitalistische Globalisierung, die von den – bar jeglicher öffentlicher Kontrolle agierenden – Finanzmärkten beherrscht wird, ist im Begriff auf spektakuläre Weise zu scheitern. Zugleich entsteht auf der ganzen Welt ein neues Bewusstsein darüber, dass bestimmte Dinge - und die Natur selbst - von allen Menschen gemeinsam zu nutzen sind. Sie können unter keinen Umständen privatisiert oder der Vermarktung unterworfen werden.
Diese Bewußtwerdung stützt sich auf die Vision einer Gesellschaft, die den Respekt der Menschenrechte, die demokratische Teilhabe und die Kooperation als zentrale Werte entfaltet. Alternative Ansätze entwickeln sich in vielen Bereichen: zur Verteidigung des Wassers und der Flüsse, des Landes, des Saatguts, der Biodiversität, des Wissens, der Wissenschaft und des traditionellen Wissens, der Wälder, der Meere, des Windes, der Währung, der Kommunikation und Vernetzung, der Kultur, der Musik und anderer Künste, der Open Source Technologien und der Freien Software, der öffentlichen Dienstleistungen Bildung, Gesundheit und Abwasserreinigung. Die Unterzeichner dieses auf dem Weltsozialforum 2009 vorgestellten Manifests rufen alle Bürger der Welt und ihre Organisationen dazu auf, sich für die Rückeroberung oder Erlangung der gesellschaftlichen Verfügung über die gegenwärtigen und künftigen Gemeingüter der Menschheit und der Erde zu engagieren, damit im Umgang mit ihnen all jene Menschen und Gemeinschaften -bis hin zur Weltgemeinschaft- mitwirken und zusammenarbeiten können, die davon direkt betroffen sind. Dies muss in einer Perspektive der Nachhaltigkeit geschehen.
Die Unterzeichner dieses auf dem Weltsozialforum 2009 vorgestellten Manifests rufen alle Bürger der Welt und ihre Organisationen dazu auf, den Begriff der Gemeingüter zu vertiefen, ihre Zugänge zu den Gemeingütern der Menschheit und des Planeten und ihre Erfahrungen für deren Entprivatisierung und Herausnahme aus der marktwirtschaftlichen Verwertung miteinander auszutauschen sowie die Kämpfe ihrer Organisationen miteinander zu verbinden, um gegenseitig Kampagnen und Initiativen zu stärken.
Feindbild Demonstrant - Diskreditierung eines Grundrechts von docque
Über die Gewaltbereitschaft der Polizei gegenüber friedlichen Demonstranten, die nicht zum "Schwarzen Block" gehören. Polizei übernimmt keine Verantwortung für Handlungen. Aussetzung des Rechts. Aussetzung der Haftung.
Marktwirtschaft ohne Staat und Kapitalismus? von docque
Kapitalistische Marktwirtschaft auf der einen Seite, staatssozialistische Planwirtschaft auf der anderen; Silvio Gesell (1862 - 1930) versuchte mit seiner umstrittenen "Freiwirtschaftslehre", diesen Gegensatz aufzulösen. Für erstrebenswert hielt er eine Marktwirtschaft ohne Zins, ohne die Möglichkeit, unbegrenzt Land und Boden zu besitzen und durch Kapital weiteres Geld zu verdienen und damit ohne Arbeit Einkommen zu erzielen. Eine Sendung von Rolf Cantzen. SWR2 Wissen vom 30.05.2008.
21.06 Squat Tempelhof: Das “Alternate Reality Game” von docque
Squat Tempelhof und freundeskreis videoclips präsentieren das “Alternate Reality Game”. In sechs Stationen werden die Grundlagen dafür vermittelt, künstlerisch-sportliche Betätigungen in den urbanen Raum einzubinden und diesen zu verändern. Das Aktionstraininng fand am 14. Juni 2009 im Görlitzer Park (Berlin) statt.
Squat Tempelhof verfolgt ein offenes Aktionskonzept. Für jede und jeden soll es die Möglichkeit geben, sich an der Aktion zu beteiligen. Deshalb werden ganz unterschiedliche Beteiligungsformen möglich sein, darunter etwa:
- Du willst nicht auf das Gelände gehen, trotzdem vor Ort sein und vielleicht außerhalb des Zauns für Ablenkung sorgen.
- Du würdest auf das Gelände gehen, aber eher erst dann, wenn es schon offen ist. Ablenken würdest du aber auch.
- Du willst einfach auf das Gelände gehen.
(Quelle: http://tempelhof.blogsport.de/images/merkblatt_2_6.pdf)
Gas geben! - Leben im sozialen Tempodrom von docque
„Live fast“ – dieses Motto der ersten Pop-Generation ist heute für viele zu einer Angstformel geworden. Schnell, schnell überall: Fastfood und Quickie, Blitzreden im Talk und politische Schnellschüsse, Eventkultur und mediale Häppchen. Konsumhektik, Erlebnisstress, Zeitdruck, Terminnot sind zu kollektiven Erfahrungen geworden. Tempomacherei, Verdichtung von Ereignissen und der Kult des Kurzfristigen strukturieren Alltag und Beruf. In der totalen Mobilmachung werden Leben oft wie Termingeschäfte geführt. Geschwindigkeit bestimmt im Kern die Erfahrungswelt heutiger Existenz. Wann sind die Grenzen dieser rasanten Lebenswelt erreicht; wie lässt sich ihr möglicherweise entgegensteuern?
Johnny Mauser - Politisch Motivierte Sprachgewalt von docque
Netzwerk No. 2 Sampler/Mixtape von docque
Ich bin mehr durch Zufall auf ein sehr guten Rap ("HipHop") Sampler gestoßen, der zum freien Download steht. Irgendwo habe ich gelesen das es vor allem Backpack Rap ist, aber sehr undogmatisch (meiner Meinung nach...). Die Artists sollen überwiegend Underground sein, dann hört sich für mich auch nicht ganz unlogisch an, ich kenne nämlich keinen der Rapper. Der Sampler ist, wenn auch Untergrund, von hoher Qualität (soweit ich das beurteilen kann) und müsste eigentlich jedem gefallen, der auf "klassischen" Rap steht. Aber am besten eine eigene Meinung bilden....
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Vom Kampf ums Überleben und andere Missverständnisse - Charles Darwin und seine Wirkung von docque
Kaum ein Naturforscher hat unser Verständnis vom Lebendigen und von der Stellung des Menschen im Kosmos so verändert wie Charles Darwin mit seiner Evolutionstheorie. Bereits seine Zeitgenossen erkannten die revolutionäre Wirkung und verglichen Darwin mit berühmten Astronomen und Physikern. Neben der Bewunderung gab es aber auch Kritik und vor allem viele Missverständnisse und Fehlinterpretationen, die die Darwin-Wirkung bis heute charakterisieren. Professor Eve-Marie Engels, Biowissenschaftlerin an der Universität Tübingen, erläutert die paradoxe Wirkungsgeschichte der zentralen Thesen von Darwin.
Eve-Marie Engels, Studium der Philosophie, Romanistik und Anglistik/Amerikanistik, Habilitation in Philosophie, Professuren in Bielefeld, Göttingen und Kassel, seit 1996 Inhaberin des Lehrstuhls für Ethik in den Biowissenschaften an der Universität Tübingen, Mitglied der Fakultät für Philosophie und Geschichte und Vorstandsmitglied des Interfakultären Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW). Weitere Funktionen und Aufgaben (Auswahl): 2001 – 2008 Mitglied im Nationalen Ethikrat, 1999 – 2004 Mitglied im Human Genome Organization International.
Kapitalismus oder Sozialismus: Marx und die Wirtschaftskrise von docque
Die Turbulenzen im Finanzsystem der Weltwirtschaft haben eine globale Krise ausgelöst, die nicht nur Großbanken und Konzerne erschüttert, sondern sogar Staaten an den Rand des Abgrunds führt. Steht damit ein Ende des Kapitalismus bevor, wie es Marx prophezeite? Immerhin verwundert es nicht, wenn linke Parteien sich über einen Zulauf freuen und in den Feuilletons über eine Renaissance von Marx debattiert wird. Hans-Martin Schönherr-Mann, Professor für Politikwissenschaft am Geschwister-Scholl-Institut der Universität München, fragt, ob das Denken von Marx Antworten auf die Krise geben kann.
Hans-Martin Schönherr-Mann, geboren 1952, 1982 Promotion in Philosophie, Politikwissenschaft, Neuere Geschichte, 1995 Habilitationsschrift zur Politischen Ethik am Ende des 20. Jahrhunderts, seit 2003 Professor für Politische Philosophie und Politische Theorie am Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft an der Universität München.
Das Prinzip Partnerschaft - Die Entstehung eines kooperativen Weltbilds von docque
30 Minuten, ca. 14 MB, .mp3
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Podcast: „Boykottieren oder kaufen – Wie Moral und Konsum zusammenhängen“. von docque
Auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen - wir leben nun mal in einer Konsumgesellschaft, in der sich die meisten über Konsumgüter definieren, über Markenkleidung, das Auto, den Flachbildschirm oder das Handy. Und interessanterweise hat sich ein Konsumbürgertum herausgebildet, das bildungsbürgerliche Tugenden auf den Konsum überträgt. Dem Konsumbürger geht es beim Kaufen zum Beispiel um tugendhaftes Verhalten, um Moral, um ein gutes Gewissen, von dem er eben meint, dass man das kaufen könne.
Wolfgang Ullrich, Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe ist dem neuen Konsumbürger auf der Spur. In der SWR2 AULA zeigt er, wie der Zusammenhang von Moral und Konsum immer wichtiger wird, warum sich der Konsumbürger insgeheim nach einer neuen alten Klassengesellschaft sehnt.
Home - Porträt eines geschundenen Planeten von docque
HOME ist eine Ode auf unseren Planeten und ein zerbrechliches Gleichgewicht. Mit Bildern aus der Vogelperspektive nimmt uns Yann Arthus-Bertrand auf seine Reise rund um die Welt in über 50 Länder mit zu einem bisher unveröffentlichten Blick auf unsere Erde, damit wir sie von oben betrachten und verstehen können. Doch HOME ist kein engagierter Dokumentarfilm, sondern ein wunderbares Werk der Filmkunst. Jede Einstellung ist atemberaubend und zeigt uns die Erde – unsere Erde, wie wir sie noch nie gesehen haben. Jedes Bild führt uns das vor Augen, was wir gerade zerstören, und alle die Wunderwerke, die wir noch erhalten können. „Wenn man es von oben betrachtet, erklärt sich vieles von selbst“. Der Eindruck, den man gewinnt, ist direkter, intuitiver und emotionaler. HOME packt jeden von uns direkt bei seinen Gefühlen. Der Film macht uns bewusst, dass wir unseren Blick auf diese Welt ändern müssen. HOME behandelt die großen ökologischen Fragen, denen wir uns stellen müssen, und zeigt uns, wie alles auf unserem Planeten zusammenspielt.
In den 200.000 Jahren seiner Existenz hat der Mensch ein Gleichgewicht gestört, das sich in 4 Milliarden Jahren entwickelt hat. Der Preis dafür ist hoch, doch es ist zu spät, um sich Pessimismus leisten zu können. Es bleiben der Menschheit kaum noch 10 Jahre, um den Trend umzukehren: Wir müssen Schluss machen mit der maßlosen Ausbeutung der Reichtümer dieser Erde und müssen unsere Konsumgewohnheiten ändern.
ab jetzt in den Kinos und frei bei Youtube
Vom Kampf ums Überleben und andere Missverständnisse - Charles Darwin und seine Wirkung von docque
Eve-Marie Engels, Studium der Philosophie, Romanistik und Anglistik/Amerikanistik, Habilitation in Philosophie, Professuren in Bielefeld, Göttingen und Kassel, seit 1996 Inhaberin des Lehrstuhls für Ethik in den Biowissenschaften an der Universität Tübingen, Mitglied der Fakultät für Philosophie und Geschichte und Vorstandsmitglied des Interfakultären Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW). Weitere Funktionen und Aufgaben (Auswahl): 2001 – 2008 Mitglied im Nationalen Ethikrat, 1999 – 2004 Mitglied im Human Genome Organization International.
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Zapp: Kampf um Wähler - FDP-Spitzenkandidatin wehrt sich gegen Journalisten von docque
Gottlose Moral von docque
Ethik ohne Religion. "Wenn Gott nicht existiert, ist alles erlaubt", lautet ein berühmter Ausspruch. Doch werden im Namen Gottes bis heute Grausamkeiten der übelsten Art begangen: "Gerade wenn Gott existiert, scheint alles erlaubt zu sein!" Aber ist Ethik ohne Religion überhaupt möglich? Worauf lassen sich Werte, Normen und Gebote wie: "Du sollst nicht töten!" dann noch gründen?







