Naziaufmarsch in Dresden Berliner Polizei hilft Linken bei Mobilisierung
So viele Berliner wie noch nie wollen zur Blockade des Dresdeners Naziaufmarsches fahren. Für die gute Mobilisierung sorgen Repressalien von Polizei und Staatsanwaltschaft.
Ich bin mehr durch Zufall auf ein sehr guten Rap ("HipHop") Sampler gestoßen, der zum freien Download steht. Irgendwo habe ich gelesen das es vor allem Backpack Rap ist, aber sehr undogmatisch (meiner Meinung nach...). Die Artists sollen überwiegend Underground sein, dann hört sich für mich auch nicht ganz unlogisch an, ich kenne nämlich keinen der Rapper. Der Sampler ist, wenn auch Untergrund, von hoher Qualität (soweit ich das beurteilen kann) und müsste eigentlich jedem gefallen, der auf "klassischen" Rap steht. Aber am besten eine eigene Meinung bilden....
"Das Prinzip Partnerschaft - Die Entstehung eines kooperativen Weltbilds" ist eine 30-Minuten Audiodoku. Diese unterstreicht die Erfahrungen und den Weg der Solidarischen Ökonomie.
Das Leben, so wird uns gelehrt, ist ein Kampf. Zwischen Geschwistern, um den größten Nachtisch, im Sandkasten, um die Schaufel, in der Schule, um gute Noten. Um Schönheit und Stärke läuft der Konkurrenzkampf in der Liebe. Um Geld und Anerkennung im Beruf. Um Ressourcen und Macht zwischen Staaten - koste es was es wolle.
Und bislang hatte die tiefsitzende Überzeugung, dass das Leben letztlich aus einem Konkurrenzkampf aller gegen alle besteht auch den Segen der Naturwissenschaft... 30 Minuten, ca. 14 MB, .mp3
Äpfel aus Chile, Energiesparlampen mit Quecksilber, Pfandflaschen versus Milchtüte. Verbraucher wollen wissen, wie sie ihr Alltagsleben umweltverträglich gestalten können. Ökobilanzen sind aber nicht immer leicht nachzuvollziehen.
Entkommen ist nicht drin. Eine Atmosphäre zwischen Fasching und Pogrom erbricht sich über das Land und flutet alle Rückzugsmöglichkeiten. Zum Trost gegen das hupende Fahnenmeer sei hier der ausgezeichnete Anti-Fussball-Essay Autors Michael Rudolf komplett zitiert. Zitiert von Judith Albrecht.
Video-Plattformen wie Youtube bieten Bürgern die Möglichkeit, eigene Filme im Netz bereit zu stellen. Aber ist dies die beste Wahl? Bedeuten Emanzipation und die Aneignung von Produktionsmitteln im digitalen Zeitalter nicht weitergehende Unabhängigkeit von wenigen Unternehmen? Welche Möglichkeiten und Erfahrungen gibt es bereits, unabhängige Plattformen zu betreiben? Wie kann man als unabhängiger Produzent die neuen Möglichkeiten nutzen? Referenten: Jörg Kantel, Stefan Kluge, Prof. Oliver Wrede, Daniel Fiene, Don Dahlmann
Ich habe bei dem Gegeninformationsbüro einen bereits etwas ältern aber dennoch sehr interessanten und auch durchaus hörenswerten Mitschnitt eines Vortrages gefunden:
Der Computer und die Kommunikation über digitale Medien werden für die politische Arbeit immer wichtiger. Darüber welche Gefahren bei der Verwendung von Informationstechnologie lauern wird viel spekuliert. Die Veranstaltung „IT-Sicherheit und politische Militanz“ versuchte etwas Klarheit zu schaffen was dem Repressionsapparat möglich ist und was nicht und wie wir uns schützen können. Im Rahmen des Programms vom „Anti-G8-Bündnis für eine revolutionäre Perspektive“ für das Camp im Sommer 2006 führte der Revolutionäre Aufbau Schweiz diese Veranstaltung durch.
Zusammengerechnet verbraucht die Informations- und Kommunikationstechnik über acht Prozent des Stroms in Deutschland. Weltweit erzeugt sie CO2-Emissionen in der Größenordnung des Flugverkehrs. Jetzt versucht sich die Computerbranche vom Energieverschwender-Image zu befreien: Mit der Entwicklung energieeffizienter Hardware, intelligenter Software und dem Einsatz von Strom aus erneuerbarer Quelle soll das Surfen grüner werden.
Was gegen den Stromhunger der Informationstechnik getan werden kann
Bei SWR2 Wissen kann man sich einen interessanten Mitschnitt eines Radiobeitrages von Albrecht Kieser anhören:
Für die einen war es ungehöriges Verhalten gegenüber Staatsgästen, das mit aller Härte des Gesetzes unterbunden werden musste; für andere waren es notwendige Demonstrationen gegen die Ungerechtigkeiten der Globalisierung und deren politische Protagonisten. Die Bilder von Rostock und Heiligendamm scheinen beiden Seiten Recht zu geben: Steine werfende Demonstranten - prügelnde Polizei, unterstützt von Aufklärungsflugzeugen der Bundeswehr. Mehr als ein halbes Jahr nach den Ereignissen um den G8-Gipfel hat sich der Medienrummel gelegt. Deutlich dabei geworden sind: zahlreiche Übergriffe der Ordnungskräfte gegen Demonstranten an der Grenze gesetzlicher Zulässigkeit sowie Vorgehen gegen Menschen, die sich bis auf wenige Ausnahmen friedlich verhalten haben.