Aktion Wegschauen - wie die Polizei Rechtsextreme schützt von docque
Das TV Magazin Panorama eine interessanten Bericht veröffentlich, der recht gut aufzeigt wie die Polizei bei rechtsextremen Straftaten wegschaut, diese runterspielt oder als unpolitisch einstuft. Diese Verhalten wird nicht nur von hohen Polizeistellen(Polizeidirektion Dessau, stellvertretender Polizeipräsident) geschützt, sondern auch gefordert. Polizisten(Leiter des Staatsschutz, normale Staatsschutzbeamte) die im Kampf gegen Rechtsextreme zu erfolgreich sind, werden von ihren Posten abgezogen und aufs Abstellgleis abgeschoben (Radarfallen aufbauen, Streife laufen usw).
Video
Aktion Wegschauen - wie die Polizei Rechtsextreme schont
Sendung vom 14.06.2007 21:45 Uhr
Eigentlich wollte die Theatergruppe aus Halberstadt nur ihre Premiere feiern. Stattdessen werden sie von Nazis angegriffen und auf offener Straße brutal verprügelt. Als die Polizei anrückt, stehen die Täter noch immer am Tatort - doch festgenommen wird keiner von ihnen. Die Polizei in Sachsen-Anhalt schaut weg.
Ein Verhalten, das offenbar System hat. In der Polizeidirektion Dessau bekamen Polizisten angesichts der hohen Zahl rechtsextremer Straftaten sogar die Anweisung, etwas weniger zu arbeiten. Drei Staatsschützer, die erfolgreich gegen Nazis ermittelten, wurden zum Dienstgespräch zitiert - und vom stellvertretenden Polizeipräsidenten angeblich darauf hingewiesen, "dass man nicht alles sehen müsse." Die Polizei äußert sich nicht zu dem Fall. Die Beamten aber wurden inzwischen versetzt. Statt Nazis zu jagen heißt es für jetzt Streife Laufen und Radarfallen aufstellen ...
Quelle
- Deutsch mich nicht voll - Fight Nationalism!
- “Tönsberg” in Berlin wurde vom Vermieter gekündigt
- Gefahr der Relativierung von Rechtsextremismus
- Sonne macht Braun
- Der rechtsextreme Alltag der Deutschen - Wenn der Wohlstand bröckelt, steigen antidemokratische Traditionen
2 Comments on "Aktion Wegschauen - wie die Polizei Rechtsextreme schützt"
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05/07/2007, 23:32
Mittlerweile hat der Polizeichef um den Schein zu wahren wohl eine Rüge bekommen (die natürlich keine Konsequenzen hat)...
Die engagierten Polizisten hingegen führen weiterhin Geschwindigkeitskontrollen durch und haben eine Maulsperre erhalten. Armes Deutschland
19/06/2009, 14:09
Wenn ein Polizeichef wie dieser Manching aus bayern angeblich von "Rechten" niedergestochen wird, (bis Heute ohne jeden Beweis!) weint die ganze BRD-Journalie Krokotränen und trommelt gegen Rechts, wenn aber halbe Kinder noch, oder Greise in U-Bahnen von Immigranten oder Neudeutsche abgetochen, oder nur halbtot geschlagen werden, spricht man/frau von jugendlichem Leichtsinn mit dringender Therapie im Luxustempel! Doppelmoral und staatlicher Verkommenheit an allen Ecken!